Global

English (US)

English (UK)

Français

Deutsch

Español

Der Status Quo der Journalisten in DACH und auf der ganzen Welt

Journalisten aus 52 Ländern reflektieren über ihre größten Ängste in ihrer Branche, ihre persönlichen Gefühle gegenüber dem Beruf und warum die Pressefreiheit geschützt werden muss.

#FutureofJournalism

     Als datenorientierte Content-Agentur arbeiten wir in Zusammenarbeit mit Journalisten daran, eine hoffentlich bessere Zukunft für die Branche zu schaffen. In diesem Zusammenhang glauben wir, dass Inhalte eine Rolle bei der Messung des Status quo der Branche spielen könnten, um zu verstehen, wie sich Journalisten heute wirklich fühlen. Wir haben aus erster Hand die grundlegenden Veränderungen gesehen, die die Redaktionen in dieser Ära der Digitalisierung durchlaufen, und wir glauben, dass die Zukunft des Journalismus von den Journalisten selbst bestimmt werden sollte, nicht nur von den Medienmogulen und ihren Komitees.

Um eine Debatte über das Thema zu beginnen, müssen wir zunächst die vielfältigen Herausforderungen verstehen, denen der moderne Journalismus heute gegenübersteht. Wir hatten die Idee, dieses inhaltliche Experiment durchzuführen, da wir es für längst überfällig hielten, von Reportern direkt zu hören, wie sie die Branche einschätzen, was sie fürchten und warum der Schutz der Pressefreiheit für die Gesellschaft entscheidend ist.

Um herauszufinden, wie Journalisten über ihre Branche denken, haben wir eine Umfrage an verschiedene Reporter auf der ganzen Welt geschickt, die drei einfache Fragen stellte:

  1. Was ist Ihrer Meinung nach die größte Bedrohung für den Journalismus heute?
  2. Mit einem Wort, was definiert den Journalismus in Ihrem Land im Moment?
  3. Warum sollten sich die Menschen um den Schutz der Pressefreiheit kümmern?



Diejenigen, die sich für die Teilnahme an der Umfrage entschieden haben, hatten dann die Möglichkeit, ihren Namen anzugeben oder anonym zu bleiben. Wir haben Antworten aus 52 Nationen erhalten, und über 40% haben es uns erlaubt, sie persönlich zu zitieren.

Wir hoffen, dass die Umfrageergebnisse ein Gespräch zwischen Journalisten anregen, die alle vor ähnlichen Herausforderungen stehen, um Lösungen zu finden, indem sie Erfahrungen austauschen und neue Ideen anregen, wie sie Innovation und Stabilität in ihr Fachgebiet bringen können – und vielleicht sogar dazu beitragen, die Öffentlichkeit darüber aufzuklären, wie ein Leben ohne frei denkenden Journalismus aussehen würde.

“Wie Journalisten über ihren Beruf denken, kann ein aufschlussreiches Barometer für den Gemütszustand der Gesellschaft insgesamt sein, daher ist es alarmierend, dass die Mehrheit der befragten Journalisten so ängstlich bezüglich ihrer Beschäftigungsstabilität sind. Es ist auch inakzeptabel, dass so viele Reporter in Angst um ihre Sicherheit oder um freie Meinungsäußerung leben, wie wir bei den vielen Journalisten gesehen haben, die ihre Antworten um ihres eigenen Wohlbefindens anonym halten wollten”, sagt Elizabeth Ryan, Head of Content bei Sweet Spot. “Wir sind optimistisch, dass die besten Tage des Journalismus noch kommen werden; dennoch ist es klar, dass Reporter auf der ganzen Welt bedroht sind und die Gesellschaft nur eine einzige richtige Option hat: sie zu schützen.”



Unten sehen Sie automatisch die globalen Antworten und eine Region der Welt. Sie können verschiedene Registerkarten auf beiden Seiten wählen, um jede Region direkt zu vergleichen.

Q

.1

Was ist Ihrer Meinung nach die größte Bedrohung für den Journalismus heute?

Sie können die untenstehenden Diagramme über das Symbol oben rechts herunterladen.

Globale Ergebnisse

Regionale Ergebnisse